RA Philipp Meyer

  • 1970 in München geboren
  • ab 1990 Ausbildung zum professionellen Schlagzeuger - und Schlagzeuglehrer bei Cloy Petersen im Drummer`s Focus (www.drummers-focus.de) in München.
  • Seit 1996 Lehrtätigkeit bei Drummer`s Focus

    Konzertreisen durch ganz Europa und Plattenaufnahmen mit zahlreichen Bands, u.a.
    • "Superglow Experience Band" (www.superglow.de)
      • CD: Daisylover 1998
      • CD: Big Buck Business 2003
      • CD: Your Favorite Songs 2006
    • Dancing Chromosomes
      • Verbrannte Erde-Tournee 1992
      • CD "Colorado"
      • CD "dacing chromosomes - reloaded"

  • 1998 - 2003: Jurastudium an der Ludwig-Maximilians-Universität in München mit Abschluss "Erstes Staatsexamen".
  • 2003 - 2005: Referendariat in München und anschließend Auslandsstation in Neuseeland bei RA Nathen Ormsby, Abschluss "Zweites Staatsexamen".
  • 2005: Zulassung als Rechtsanwalt, Rechtsanwaltkammer München.
  • seit 2008: Dozent im Fach Musikrecht an der Berufsfachschule für Musik, München. (http://www.jazzschool.de)
  • Februar 2009 - Juli 2009: Ausbildung zum Fachanwalt für Urheber - und Medienrecht am "Institut für Urheber - und Medienrecht" in München.

Kanzlei-Info

Mein Betätigungsfeld ist vorrangig das Urheberrecht mit Schwerpunkt Musikrecht und Verlagsrecht. Natürlich bearbeite ich auch Fälle in anderen Rechtsgebieten, denn die einzelnen Materien lassen sich oft gar nicht streng von einander trennen und haben regelmäßig Auswirkungen aufeinander. Meine Mandantschaft setzt sich aus allen "Lagern" der Musikwirtschaft zusammen, also Künstlern, Produzenten, Veranstaltern, Plattenfirmen, Agenturen, Verlagen, Vertrieben, Händlern und vielen mehr.
Warum Musikrecht?
Nach dem Abitur absolvierte ich zunächst eine Ausbildung zum professionellen Schlagzeuger - und Schlagzeuglehrer bei Cloy Petersen im Drummer´s Focus in München. Seit 1996 bin ich dort als Lehrer tätig. Nebenher spielte ich jahrelang in zahlreichen Bands. Mit der Superglow Experience Band nahm ich mehrere CDs auf und tourte durch ganz Europa.

Durch meine vielfältigen Aktivitäten in der Musikszene fand ich bald heraus, dass fast ausschließlich diejenigen Künstler wirklich erfolgreich waren, die nicht nur in musikalischer Hinsicht besondere Qualitäten besaßen, sondern darüber hinaus auch das Musikgeschäft "an sich" beherrschten.

Nur derjenige, der die Strukturen und Zusammenhänge der Musikwirtschaft kennt und durchschaut, ist in der Lage, seine eigenen Interessen gut zu vertreten.

Aus dieser Erkenntnis heraus und dem Interesse, die Musikwirtschaft verstehen zu lernen, begann ich mit dem Jurastudium. Ich war begeistert. Was mich offensichtlich vom Großteil meiner Mitstudenten unterschied war die Tatsache, dass ich nicht studierte, um "halt mal zu studieren", sondern ich hatte ein konkretes Interesse an einer Materie - die war es Wert, sich auch mal mit Mord und Totschlag (§§ 211 ff StGB) zu beschäftigen, oder so spannenden Themen wie der Vormerkung im Grundbuchrecht (§§ 883 ff BGB).

Nicht erst seitdem ich das Studium abgeschlossen habe und als Rechtsanwalt tätig bin, werde ich deshalb von vielen Leuten aus der Musikszene um Rat gefragt. Die Erfahrung lehrt mich, dass sich die Bereitschaft, sich ein bisschen zu informieren und vielleicht auch mal etwas in eine Beratung zu investieren immer im wahrsten Sinne des Wortes "auszahlt".



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